31. August 2008
Freunde des gepflegten Grusel- und Horrorkinos kommen auf dem Fantasy Filmfest voll auf ihre Kosten. Was 1987 in Hamburg als Geheimtipp für Insider begann, ist inzwischen zu einem populären nationalen Event gewachsen und gilt heute als eines der größten und renommiertesten Genre Festivals weltweit.
Jeden Sommer tourt das Fantasy Filmfest unter Leitung von Gründer Rainer Stefan durch mittlerweile 8 deutsche Städte und hat rund 80 Spielfilme im Programm. Den Anfang machen immer Berlin und Hamburg, gefolgt von Dortmund und Köln, dann Frankfurt und Nürnberg, sowie abschließend in München und Stuttgart.

Wie der Name schon sagt, werden hauptsächlich Filme aus dem Bereich des fantastischen Films gezeigt, aber auch Thriller, Horror und Science Fiction sind im Programm zu finden, wie schwarze Komödien und Animation. Neben dem Hauptprogramm (Official Selection), den Mitternachts Screenings (Midnight Madness) und einer jährlichen Auswahl der besten Kurzfilme (Get Shorty) gilt die Reihe Focus Asia (pan-asiatische Genre Highlights) als Highlight. In München startet das Festival am 2. September.
30. August 2008
Noch vor 20 Jahren war Liverpool Sinnbild für Arbeitslosigkeit, Verfall und Verelendung, jetzt darf sich die Beatle-Heimat Kulturhauptstadt 2008 nennen. Investitionen in Kunst und Kultur hat der als Industriestadt verschrienen Metropole wieder einen Aufschwung beschert.
Schön ist Liverpool zwar immer noch nicht, aber nach London gibt es hier die meisten Museen und Kunstgalerien. Das Programm zur Feier bietet neben Musikshows in allen Genres Kunstausstellungen, die sich über die gesamte Stadt erstrecken. Zu den eigens für „Liverpool 08“ in Auftrag gegebenen Großwerken gehört „Into the Little Hill“, eine Oper auf der Basis der Geschichte des Rattenfängers von Hameln in Kooperation mit dem Pariser Festival d’Automne. Unter dem Titel „One Step Forward One Step Back“ werde die britischen Performance-Künstler der Gruppe Dreamthinkspeak in Liverpools Anglikanischer Kathedrale Dantes „Göttliche Komödie“ völlig neu in Szene setzen. Seit Glasgow im Jahr 1990 ist mit Liverpool erstmals wieder eine britische Metropole Kulturhauptstadt Europas. Die EU-Kulturkrone 2008 teilt sich Liverpool mit Stavanger in Norwegen
Seit 1985 erhält jährlich mindestens eine europäische Stadt den Titel „Kulturhauptstadt Europas“. Der Europäische Rat verleiht ihn auf Empfehlung der Europäischen Kommission. Ziel ist es, den „Reichtum, die Vielfalt und die Gemeinsamkeiten des kulturellen Erbes in Europa herauszustellen und einen Beitrag zu einem besseren Verständnis der Bürger Europas füreinander zu leisten“. Jedes Jahr schlagen andere Länder mehrere ihrer Städte vor. Bis 2019 sollen jährlich zwei Titelträger, jeweils aus einem alten und einem neuen EU-Staat, ernannt werden. Inzwischen können auch EU-Nichtmitglieder teilnehmen. Erste Kulturhauptstadt war 1985 Athen. Berlin führte 1988 als erste deutsche Metropole den Titel, 1999 folgte Weimar. Luxemburg und Sibiu (Hermannstadt) in Rumänien waren 2007 Kulturhauptstädte. 2010 folgen Essen, Istanbul und das ungarische Pécs.
29. August 2008
Catharina Elisabeth Goethe, Mutter des großen deutschen Dichterfürsten, war gar keine so fleißige und gewissenhafte Hausfrau, wie es ihr die Biografen nach ihrem Ableben andichteten. Das zumindest zeigt eine Ausstellung im Frankfurter Goethe-Haus zu ihrem 200. Todestag am 13. September 2008.
Die Ausstellung teilt sich in zwei Bereiche: einen, der der Chronologie ihres Lebens folgt, und einen, der sich mit dem Nachleben und der Rezeption beschäftigt. Catharina Elisabeth Textor wurde 1731 in Frankfurt am Main geboren. Mit 17 heiratete sie Johann Caspar Goethe, der bei der Trauung Ende 30 und damit ein Jahr älter war als ihre eigene Mutter. 1749 kam Catharinas erstgeborener Sohn Johann Wolfgang zur Welt. Auf ihn folgten sieben weitere Geburten in elf Jahren, von denen allerdings nur zwei überlebten.
Lange Zeit wurde Goethes Mutter „von der Nachwelt zum Ideal der deutschen Hausfrau stilisiert“, so Doris Hopp, Kuratorin des biografischen Teils der Ausstellung. „Doch das beruht auf dem Wunschdenken ihrer Biografen.“ Die Haushaltsbücher beweisen das Gegenteil: Catharina Elisabeth war eine Frau, die sich mit Finanzanlagen und Geldgeschäften auskannte, ja sogar eine Art privates Bankhaus betrieb. Der Haushalt hingegen war ihr lästig, und in der Küche fand sie sich nicht zurecht. Dafür war Mama Goethe eine begeisterte Musikerin, eine passionierte Leserin und Theaterbesucherin, vor allem aber eine begnadete Erzählerin.
Die Ausstellung „Catharina Elisabeth Goethe“ ist vom 28. August bis 31. Dezember 2008 im Frankfurter Goethe-Haus & Museum zu sehen.
Nach der Sommerpause startet das Münchner Literaturhaus gleich mit einem Kracher. Kein geringerer als Noah Gordon, Autor des Welterfolgs „Der Medicus“ stellt seinen neuen Roman vor. Beim neusten Werk des Amerikaners handelt es sich um einen historischen Roman mit dem Titel „Der Katalane“, den er zusammen mit der Journalistin Margarete von Schwarzkopf am 2. September im Münchner Literaturhaus vorstellen wird. Die deutschen Textpassagen liest der Synchronsprecher Christian Brückner.
Die Handlung ist in Katalonien um 1870 angesiedelt. Nachdem der Protagonist Josep Àlvarez Zeuge eines kaltblütigen Mordes wurde, versteckt sich zunächst in der Fremde und arbeitet bei einem Winzer im französischen Languedoc. Erst nach dem Tod seines Vaters wagt er sich zurück in sein Heimatdorf Santa Eulalia in Katalonien und hofft, dort auf dem Hof seiner Väter vollmundigen, edlen Wein zu keltern. Nach Jahren voll harter Arbeit scheint Josep sein Ziel erreicht zu haben nur das Wissen um den Mord lastet noch immer auf ihm. Hört sich also ganz nach dem alten Gordon-Erfolgsrezept an.
Das Deutsche Theater Berlin ist von einer Kritikerjury zum „Theater des Jahres 2008“ gewählt worden. Fünf weitere Auszeichnungen gehen ebenfalls an das Haus. „Schauspielerin des Jahres“ ist Constanze Becker. Den Titel „Schauspieler des Jahres“ teilen sich Ulrich Matthes und Jens Harzer. Alle drei spielen in der „Inszenierung des Jahres“, zu der Jürgen Goschs Version von Tschechows „Onkel Wanja“ gekürt wurde. Mit Niklas Kohrt kommen auch der beste Nachwuchsschauspieler vom Deutschen Theater Berlin sowie das beste Bühnenbild (Olaf Altmann). Das ist das Ergebnis einer von der Zeitschrift „Theater heute“, natürlich aus Berlin geführten Umfrage unter 37 Kritikern aus Deutschland und Österreich. Mehr Auszeichnungen auf einmal gehen kaum.
28. August 2008
Couscous mit Fisch“ („La Graine et le mulet“) heißt das neuste Werk vom tunesischen Regisseur Abedellatif Kechiche. Der Überraschungssieger bei den “Césars” in diesem Jahr und in Frankreich mit über einer Million Zuschauern überaus erfolgreich, erzählt von einer Einwandererfamilie in Frankreich.
Slimane Beiji ist ein Hafenarbeiter in den Sechzigern im südfranzösischen Sète. Seine Arbeit wird von Tag zu Tag anstrengender, der Verdienst immer geringer. Wenn auch von seiner Frau geschieden, bleibt Slimane in der Nähe seiner Familie, trotz aller Probleme und Streitigkeiten, die immer wieder erneut ausbrechen. Verschärft wird seine Situation durch finanzielle Sorgen und das zunehmende Gefühl der Nutzlosigkeit.

Foto: Arsenal Filmverleih
All dem stellt Slimane seinen Traum entgegen: die Eröffnung eines eigenen auf Couscous und Fisch spezialisierten Restaurants. Dieses Projekt vereint trotz der finanziellen Schwierigkeiten und Probleme nach und nach die gesamte Familie und wird zum Symbol für ein besseres Leben. Dank des optimistischen Pragmatismus und des Einsatzes aller nimmt der Traum allmählich Gestalt an … wenn auch etwas anders als erhofft.
Ein netter und warmherziger Film der von Liebe, Eifersucht, Respekt und Lebensträumen der maghrebinischen Einwanderer in Frankreich handelt.
26. August 2008
Jorge Luis Borges hat sich dank einer neuen Art von Poetik, der so genannten Neophantastik, einen rechtmäßigen Platz in der Weltliteratur gesichert. Eines der wichtigsten und grundlegenden Verfahren zur Erzeugung der dieser Phantastik ist für Borges das Paradox. Die Erzählungen Borges’ fingieren weniger etwas Phantastisches in der Welt als vielmehr ein Weltentwurf als paradoxes Denkgebäude. Anders als in der klassischen Phantastik des 19. Jahrhunderts, tritt in Borges Erzählungen kein rational unerklärliches Phänomen in die erzählte Geschichte ein und erhält dadurch eine phantastische Dimension, Borges entwickelt diese ausschließlich aus sprachlichen Verfahren.
Besonders beliebt bei dem Argentinier ist das eleatisches Paradox von Achill und der Schildkröte. Der griechische Philosoph Zenon behauptete, der Läufer Achill könne kein Wettrennen gegen eine Schildkröte gewinnen, falls diese vor ihm einen gewissen Vorsprung habe. Zenon argumentiert, dass immer dann, wenn Achilles jenen Punkt erreicht hat, an dem die Schildkröte zuletzt war, die Schildkröte jeweils wieder ein Stück weiter ist, so dass Achilles im Laufe des Wettkampfes der Schildkröte zwar sehr näher kommen wird, sie aber niemals vollständig erreichen und somit auch niemals überholen kann.
Dass die Behauptung falsch ist, spielt für Borges keine Rolle ihn interessiert die Raum-Zeit Dimension, die aus in der Aporie aus den Angeln gehoben wird. Vor allem in den Erzählungen des Bandes „Ficciones“ ist das Paradox und der damit verbundene Prozess des regressus in infinitum (Rückgang ins Unendliche), narratives Mittel zur Erzeugung der Neophantastik. So versinkt in der Erzählung die „Die kreisförmigen Ruinen“ ein Magier in einen Traum, in dem er schließlich erkennt, dass er selbst nur Produkt eines anderen Träumers ist. In „Tlön, Uqbar, Orbis Tertius“ berichtet Borges selbst über einen von einer Geheimgesellschaft geschaffenen Planeten oder entwirft wie in „Die Bibliothek von Babel“ eine allumfassende Bibliothek, die sich aus allen denkbaren Texten, die aus den Sprachzeichen des Alphabets überhaupt gebildet werden können, zusammensetzt.
Mit paradoxen Gedankengängen und Folgerungen in Verbindung mit Zirkelstrukturen, Spiegel- und Labyrinth Metaphern sowie Textverschachtelungen, schafft Borges ein phantastisch-irrationales Spiel mit der Sprache und Weltentwürfe, die nicht nach den herkömmlichen Regeln der Vernunft funktionieren.
25. August 2008
Ganz im Zeichen des existentialistischen Freiheitsbewußtsein steht der Erstlingsroman „L’invitée“ („Sie kam und blieb“) von Simone de Beauvoir aus dem Jahre 1943. Als Hintergrund zu diesem Beziehungsroman muss die Freund- und Liebschaft der Autorin zu Jean-Paul Sartre genannt sein. Die beiden lernten sich 1929 während des Studiums an der Sorbonne kennen und unterhielten von da an eine lebenslange Beziehung, die allerdings ohne Heirat, gemeinsame Wohnung oder sonstigen bürgerlichen Zwängen auskam.
Im Mittelpunkt der Handlung steht in „Sie kam und blieb“ die Beziehung zwischen dem Schauspieler und Regisseur Pierre Labrousse und der Schriftstellerin Francoise Miquel und folgt ganz den unkonventionellen Vorstellungen der Autorin über ein ideales Zusammenleben zwischen Mann und Frau. Die Liebe der beiden ist auf gegenseitige Anerkennung, Freiheit und Aufrichtigkeit gegründet. Das harmonische Zusammenleben der intellektuellen Bohemiens wird allerdings durch die Ankunft von Xavière, einer Freundin von Francoise, die sie bei sich aufnimmt, getrübt. Xavière, widerspruchsvoll, zwischen schlechter Laune und überschäumender Fröhlichkeit, Hilflosigkeit und Trotz schwankend, enthüllt allmählich ihren grenzenlosen Egoismus.
Allerdings beginnt Pierre, sich für die junge Femme fatal zu interessieren, so dass aus der anfangs so harmonischen Zweierbeziehung ein Trio wird. Francoise sieht sich immer mehr in die Rolle der Rivalin gedrängt, die sich des intriganten und eitlen Charakters Xaviers nicht anders zur Wehr setzten kann, als sie mit en eigenen Waffen zu schlagen. Von Eifersucht, Erniedrigung und schließlich Hass getrieben, sieht sie keinen anderen Ausweg und tötet Xavière mit Gas. Der Mord als Akt der Selbstbefreiung lässt sie letztendlich wieder zu ihrem eigentlichen Selbst zurückfinden. Zwar ist der Roman nicht gerade reich an Handlung, aber das psychologische Spiel der Figuren und die analytischen Reflexionen Francoise machen den Text lesenswert. Ebenso das Milieu der intellektuellen Boheme in Paris zu Beginn des Zweiten Weltkriegs ist atmosphärisch und realistisch dargestellt.
24. August 2008
Vom 27. August bis 6. September schaut die internationale Filmwelt nach Venedig, wenn dort zum 65. Mal das Filmfestival stattfindet und insgesamt 21 Filme ins Rennen um den Goldenen Löwen gehen .
Gleich zur Eröffnung, aber außerhalb des Wettbewerbs, erwartet die Zuschauer ein Hollywood-Leckerbissen von den Regisseur-Brüdern Joel und Ethan Coen. In „Burn After Reading“, eine Farce über die Memoiren eines CIA-Agenten sind neben Brad Pitt, George Clooney und John Malkovich auch Tilda Swinton und Frances McDormand zu sehen.
Ein deutscher Film darf sich zumindest Hoffnungen auf den Löwen machen. Der „Berliner Schule“-Filmemacher Christian Petzold präsentiert mit „Jerichow“ eine Dreiecksgeschichte in der ostdeutschen Provinz mit Nina Hoss, Benno Fürmann und Hilmi Sözer. Doch die Konkurrenz dürfte hart werden: Aus den USA kommen fünf Filme, darunter die neue Produktion von Kathryn Bigelow („Strange Days“), die mit „Hurt Locker“ ein Irak-Kriegsdrama mit Guy Pearce und Ralph Fiennes gedreht hat. Darren Aronofsky kommt mit seinem Film „The Wrestler“ nach Venedig, in dem Mickey Rourke einen eigentlich schon pensionierten Wrestling-Profi spielt, der es noch einmal wissen will. Jonathan Demme („Das Schweigen der Lämmer“) zeigt mit „Rachel Getting Married“ das Drama einer trunksüchtigen jungen Frau (Anne Hathaway), die unverhofft auf der Hochzeit ihrer Schwester (Rosemarie DeWitt) auftaucht. „Babel“-Autor Guillermo Arriaga ist mit seiner Mutter-Tochter-Geschichte „The Burning Plain“ im Wettbewerb vertreten, die Hauptrollen spielen Kim Basinger und Charlize Theron. Gleich drei japanische Beiträge sind im Wettbewerb vertreten, darunter Takeshi Kitanos „Achilles to kame“ („Achilles and the Tortoise“) und „The Sky Crawlers“ von Mamoru Oshii
Neben „Jerichow“, der im Januar nächsten Jahres im Kino anlaufen soll, ist Deutschland mit drei internationalen Koproduktionen vertreten: „Süt“ von Semih Kaplanoglu (Türkei/Frankreich/Deutschland), „Nuit de Chien“ von Werner Schroeter (Frankreich/Deutschland/Portugal) und „Teza2 von Haile Gerima (Äthiopien/Deutschland/Frankreich).
Geleitet wird die siebenköpfige Festivaljury vom deutschen Star-Regisseur Wim Wenders, der 2004 mit „Land of Plenty“ als bisher letzte deutsche Produktion im Wettbewerb von Venedig vertreten war.
23. August 2008
Tja, das schaut nicht gut aus für Berlin, der selbsternannten Kunsthauptstadt. Der Band „Metropolitan Views“ vergleicht nämlich die Berliner und die Londoner Szene für zeitgenössische Kunst. Was dabei herauskommt: An der Spree leben zwar die meisten international anerkannten Künstler, an der Themse allerdings werden sie ausgestellt. Für die Vergleiche wurden nur Museen der Gegenwartskunst herangezogen, so dass es zu Gegenüberstellungen wie Tate Modern versus Hamburger Bahnhof, Whitechapel Art Gallery versus Kunst-Werke, Frieze Art versus Artforum kommt. Verglichen werden nicht nur die staatlichen Museen, die staatlich subventionierten Ausstellungsforen und die Kunstmessen beider Städte, sondern auch Galerien, Privatsammlungen und sogar die Szene-Locations „Groucho Club“ in London und „Grill Royal“ in Berlin. Die Berliner Museen schneiden dabei nicht gut ab. Während es der Tate Modern gelingt mit spektakulären Ausstellungen zeitgenössischer Kunst ein Millionenpublikum anzuziehen, scheint das Berliner Museum für Gegenwartskunst die lebhafte Künstlerszene vor der Tür weitgehend zu ignorieren. Ebenso der Mut und die Bereitschaft der englischen Kollegen experimentelle und innovative Ausstellungen mit ins Programm zu nehmen, ist dabei ein Schlüssel zum Erfolg.

© Deutscher Kunstverlag
Zwischen den Artikel finden sich immer wieder Interviews mit Machern aus der Szene, wie mit Iwona Blazwick, der Leiterin der Whitechapel Art Gallery, mit Susanne Pfeffer, der Kuratorin der Kunst-Werke, und Mathew Slotover, dem Gründer der Londoner Kult-Messe Frieze Art. In einem historischen Kapitel erfährt der Leser mehr über die Entstehung der Museumslandschaft in London und Berlin oder die Geschichte der Kunstmesse, aber auch über die Unterschiede in den Bereichen des Kultursponsoring oder der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Ein Verzeichnis mit interessanten Adressen in Berlin und London komplettiert den Band.
Conny Becker u.a. (Hrsg.): „Metropolitan Views - Kunstszenen Berlin London“, Deutscher Kunstverlag, 221 Seiten
Botox Berlin die perfekte Lifestyle Behandlung.
Unterkunft Prag