28. Mai 2010

Polohemden sind wieder trendy

Kategorie: Kultur und Lifestyle Allgemein — Dr. Marcuse @ 13:42

Polohemden wurden im Jahr 1933 erfunden. Der Erfinder dieses Modestück´s ist ein äußerst erfolgreicher Tennisspieler, welcher seinen Kosenamen „Krokodil“ zu einer berühmten Marke gemacht hat. Als dieser die ersten Polohemden entwarf, trugen andere Tennisspieler noch langärmelige Hemden. Ein Polohemd ähnelt dem Rugbyshirt, da der Schnitt sehr ähnlich ist. Allerdings ist dieses aus reißfestem Jerseymaterial gefertigt, wohingegen ein Polohemd aus luftig gewebtem Baumwoll-Pikee geschneidert wird, das zum Beispiel für Sprachreisen eine bequeme Art der Kleidung ist.

Zunächst wurde das Polohemd als reine Sportbekleidung genutzt. Vor allem im Tennis und Golf wurden die schicken Hemden immer beliebter. Doch es dauerte nicht lange, und diese Hemden wurden auch in der Freizeitbekleidung anerkannt.

Ein Polohemd ist unverwechselbar von anderen Hemden zu erkennen. Es hat einen gerippten Kragen, welcher heutzutage auch gerne hochgeklappt getragen wird, sowie kurze Ärmel, welche ebenso gerippte und dehnbare Bündchen haben. Heutzutage werden diese Hemden von fast allen Herrenmodeherstellern produziert. Doch das Polohemd ist keineswegs ein reines Herren Kleidungsstück. Auch Damen tragen diese modernen Hemden oft und gerne.

Gerade jetzt im Sommer werden Polohemden wieder öfter getragen. Diese hübschen Hemden sind in nahezu allen Farben erhältlich. Ob gestreift, kariert, gepunktet - Polohemden gibt es in den verschiedensten Ausführungen. Je nachdem wie viel Geld Sie ausgeben möchten, können Sie ein solches Hemd in sehr hochwertiger Qualität und damit auch zu einem höheren Preis, oder zu einem niedrigeren Preis erwerben.

Polohemden zählen längst zur High Fashion und sind sehr beliebt bei besser verdienenden und alle die diesen Eindruck erwecken möchten. Besonderes Ansehen genießen Polohemden von Ralph Lauren und Lacoste.

Gesund sitzen

Kategorie: Kultur und Lifestyle Allgemein — Dr. Marcuse @ 13:10

Vor allem Menschen, die eine überwiegend sitzende Tätigkeit ausüben, klagen häufig über Rückenschmerzen . Schuld daran ist oft der falsche Bürostuhl. Der sogenannte Swopper ist eine der neuesten Erscheinungen auf dem Markt, welcher den ergonomischen Anforderungen entspricht. Ärzte und Rückenspezialisten empfehlen diesen neuartigen Bürostuhl, der ein gesundes Sitzen möglich macht und so Rückenproblemen optimal vorbeugt.

Die Philosophie dieses Stuhls ist einfach: “Leben in Bewegung”. Gemäß diesem Motto ermöglicht dieses neuartige Sitzgerät die Bewegung des Körpers auch während sitzender Tätigkeiten. Während bei normalen Bürostühlen die Muskeln schnell verspannen, bleiben diese in Bewegung, denn der Swopper passt sich den Bewegungen des menschlichen Körpers perfekt an. Sowohl in der Horizontalen als auch in der Vertikalen schwingt er in alle Richtungen.

Ideal für alle, die viele kurze Wege an langen Schreibtischen zurücklegen müssen, ist der sogenannte Rolling Swopper. Dieser ist mit Rollen ausgestattet und macht es einfach, Bewegung in den Büroalltag zu bringen.

Ein Swopper ist bis etwa 130 Kilogramm belastbar und lässt sich auf die individuelle Größe und das Gewicht des Benutzers einstellen. Da man auf dem Swopper das Gleichgewicht halten muss, nimmt man automatisch eine gesunde Sitzhaltung ein. Auch die Leistungsfähigkeit nimmt erwiesenermaßen zu, denn der Oberkörper ist stets aufgerichtet, man atmet tiefer und so gelangt mehr Blut in das Gehirn.

Natürlich ist der Swopper auch mit Lehne beziehungsweise mit Sattel erhältlich. Der Sattel ist dabei natürlich individuell verstellbar. Die vielen Farben des Swoppers machen jedes Büro gleich viel bunter und auch am heimischen PC ist der Swopper gut einsetzbar.
Der Swopper ist ab einem Preis von etwa 500 Euro im Handel erhältlich, bei Sonderwünschen wie beispielsweise Lederbezügen erhöht sich der Preis natürlich entsprechend.

Wer seinen Nachwuchs schon früh auf das spätere Leben vorbereiten will, sollte auf eine spezielle Kindermatratze zurückgreifen. So starten Ihre Kinder gesund in ihr bevorstehendes Leben.

18. Mai 2010

Viel Bewegung in der Fenstermode

Kategorie: Kultur und Lifestyle Allgemein — Dr. Marcuse @ 11:43

Wer mit offenen Augen durch die Städte und Dörfer geht, wird feststellen, dass sich nicht nur viele Fassaden erneuert haben, sondern sich auch an den Fenstern viel getan hat. Anstelle eintönig wirkender Gardinenstores erkennt man hinter den Glasscheiben viele neue Varianten der Fensterdekoration. Da findet man neben Gardinen luftigen Raffrollos und kleinen Scheibengardinen auch moderne Schiebevorhänge mit großflächigen Mustern, drehbare Lamellenvorhänge und filigrane Plissees.

Die aktuellen Wohntrends setzen in der Raumgestaltung auf klare Linien, natürliche Farbgebung und vielfältige Funktionalität. Mit modernen Sonnenschutzanlagen, die bisher vorwiegend im Geschäfts- und Officebereich eingesetzt wurden, kann man damit nun auch in der Wohnraumgestaltung klare Akzente setzen. Dadurch wirken die Räume nicht nur moderner und lebendiger, sondern können auch energiesparender dekoriert werden durch eine im Gewebe integrierte Wärmedämmung und eine bessere Ausnutzung des Tageslichtes. Ganz gleich, ob drehbare Lamellen, verschiebbare Flächengardinen oder an jede Fensterform passende Plissees – Hier können Sie Plissees günstig kaufen - in jedem Raum ist damit eine stufenlose Regulierung des Tageslichtes möglich. Ebenso erlauben die glatten Flächen dieser für den Sonnenschutz entwickelten Anlagen auch ganz neue optische Gestaltungsmöglichkeiten, denn sowohl klassische als auch futuristisch anmutende Designs lassen sich auf ihnen hervorragend zur Geltung bringen. Eine große, ansprechende Farbpalette, sehr wohnlich wirkende Gewebestrukturen und nicht zuletzt auch der digitale Fotodruck geben jedermann die Möglichkeit seine Fenster mit viel Kreativität und Phantasie zu großen leuchtenden Bildern oder angenehm gefärbten Lichtquellen umzugestalten. Besonders die Möglichkeit, auch nur einzelne Teile einer Plissee-Anlage oder eines Flächenvorhang verschieben zu können, bringt vor allem an große Fensterfronten mehr Abwechslung und eine vielseitigere Lichtgestaltung.

12. Mai 2010

Festplatten werden immer schneller!

Kategorie: Kultur und Lifestyle Allgemein — Dr. Marcuse @ 21:37

Ein magnetisches Speichermedium im Bereich der Computertechnik bezeichnet man auch als Festplatte. Möchte man die ganz korrekte Bezeichnung verwenden, dann spricht man von einem Festplattenlaufwerk. Auf einer Festplatte können je nach Größe des Speichermediums eine unterschiedliche Anzahl beliebiger Dateien gespeichert werden.

Während in vergangenen Zeiten das Speichermedium eine Magnetbandkassette oder eine Floppy – Disc im höchsten Falle aber eine Hard – Disc war, ist heutzutage die Festplatte nirgendwo mehr wegzudenken. Ob als externe Variante mit eigener Stromversorgung zur Datensicherung oder Massenspeicherung außerdem als eingebaute PC, Notebook oder Netbook Variante sie ist überall präsent und von hohem Nutzen. Es gibt qualitativ sehr große Unterschiede, während viele Hersteller mit Billigstpreisen über den Markt rennen, behalten sich wirklich gute Festplattenhersteller auch ein hohes Preissegment vor. Beim Kauf sollte man eine Festplatten Einkaufsberatung in Betracht ziehen, da der Markt wirklich unüberschaubar ist. Die Arbeitsweise der Festplatten unterscheidet sich nicht sehr stark. Jedoch gibt es sehr starke Unterschiede in Bezug auf Größe und Geschwindigkeit. Auch die Haltbarkeit bzw. Empfindlichkeit und Garantie der einzelnen Bauteile sind sehr unterschiedlich und schlagen sich zum Teil in einem sehr hohen Preis nieder.

Im Allgemeinen werden Festplatten mit 5400 rpm, 7200 rpm oder aber 10 400 rpm benutzt. Die Garantiezeit kann bis zu 25 Jahre betragen oder aber länger wenn man spezielle Firmen kontaktiert um so eine Garantiezeit für sich selbst oder seine Kunden zu erwirken. Weiter ist es gerade auch wichtig die Empfindlichkeit der einzelnen Festplatten und der guten Les- und Beschreibbarkeit zu beachten, denn sie entscheiden ganz erheblich über die Lebensdauer der Festplatte. Es gibt Modelle von Festplatten auf dem Markt zu absoluten Dumpingpreisen, die bei jeder kleinsten Erschütterung schon den Geist aufgeben oder aber bei etwas höheren Temperaturen aussteigen. Auf der anderen Seite gibt es aber auch sehr hochwertige Einzelgeräte die in einem Fußball eingebaut, die gleichzeitig gelesen und beschrieben werden können, während der Fußball über das Feld gekickt wird und riesige G – Kräfte auszuhalten hat. Diese speziellen Festplatten kommen aber nur bei militärischer Nutzung vor.

Digitalkameras

Kategorie: Kultur und Lifestyle Allgemein — Dr. Marcuse @ 21:35

Die Digitalkamera basiert auf der Videotechnik und enthält an Stelle eines Films einen Bildsensor und ein digitales Speichermedium. Die Anfänge der heutigen Digitalkameras liegen im Jahr 1963. In diesem Jahr erfindet ein gewisser David Paul Gregg die Video–Disk–Kamera, allerdings war der Speicherplatz sehr begrenzt und nicht mi heutigen modernen Digitalkameras vergleichbar.
Im Jahr 1969 gelang dann ein entscheidender Durchbruch auf dem Weg zur digitalen Fotografie. Denn in diesem Jahr entwickelten Willard Boyle und George Smith die Grundlage für den CCD. Ursprünglich wurde der CCD als Datenspeicher entwickelt. Dieser Datenspeicher ist jedoch ein lichtempfindlicher Chip auf dem Bilder gespeichert werden können. 1970 entwickelten Wissenschaftler dann die erste Solid – State - Kamera in der ein CCD als Bildaufzeichnungsensor benutzt wurde. Bei dieser Kamera handelt es sich jedoch nicht um eine Digitalkamera, sondern um eine Videokamera, denn ein kleiner Film lies sich einfacher speichern als ein einzelnes Bild.
Die erste richtige Digitalkamera „erblickte“ dann im Jahr 1975 das Licht der Welt. Dieses Ur -Modell benötigte, heute kaum mehr vorstellbar, 23 Sekunden um ein Bild abzuspeichern und wog ganze 4kg. Die erste Digitalkamera die kommerziell erhältlich war, war die Fairchild MV-101.

Ab Mitte der 80er Jahre setzten sich die Digitalkameras zunächst bei professionellen Fotografen im Bereich der Studio-, Werbe- und Modebranche durch. Mitte der 90er Jahre setzten sich die digitalen Kameras auch in der Reportagefotografie durch. Im Jahre 2002, also erst relativ spät, wurde die erste digitale Spiegelreflexkamera mit einem Sensor in Kleinbildgröße vorgestellt. Danach jedoch schritt die Entwicklung rasend schnell fort und in der Zwischenzeit gibt es am Markt eine unglaubliche Fülle verschiedenster Modelle von Digitalkameras mit unterschiedlicher Ausstattung und in allen Preisklassen.
Im Privatbereich setzten sich die digitalen Kameras erst um den Jahrtausendwechsel durch. Mittlerweile erzielen Digitalkameras höhere Umsätze als analoge Fotoapparate. Dazu muss man allerdings sagen das manche Hersteller gar keine analogen Geräte mehr produzieren.