8. Dezember 2011

Auch als Student seine Wohnung stilvoll einrichten

Kategorie: Kultur und Lifestyle Allgemein — Nic Knatterton @ 12:45

Das idealtypische Bild einer ‘Studentenbude’ hat sich mit der Zeit kaum gewandelt. Wir stellen uns darunter eine etwas heruntergekommene, schlecht geputzte Wohnung vor, in der wenig geheizt und dafür viel gefeiert wird. Mobiliar und sonstige Ausstattung sind eher spartanisch (und auf keinen Fall teuer), an den Wänden hängen persönliche Bilder oder Zeichnungen, aber auf keinen Fall wertvolle Gemälde in üppigen Rahmen.

Dieses Bild trifft nur noch bedingt zu. Natürlich ist es immer noch so, dass viele Studenten nicht viel Geld haben, um sich eine teure Einrichtung zu leisten. Andere Dinge, wie zum Beispiel Bücher, ein Computer für die Uni, Sprachreisen oder die Erkundung des Studentenlebens sind zunächst einmal wichtiger als die perfekte Einrichtung der Wohnung. Allerdings ist es heutzutage nicht mehr so, dass man viel Geld benötigt, um eine Wohnung hübsch einzurichten.

Für wenig Geld schöne Möbel erstehen und gut kombinieren

Wer ein wenig Interesse am weiten Feld der Innendekoration hat, kann sich auch mit kleinen Mitteln ein gemütliches Zuhause zaubern. So kann man zum Beispiel ‘zusammengewürfelte’ Möbel der Verwandten übernehmen und diese abschleifen und einheitlich lackieren. Und schon passt alles zusammen! Bei der Dekoration kommt es außerdem mehr auf die kleinen Details an als man denkt: Accessoires innerhalb desselben Farbschemas und im selben Stil lassen den Raum bzw. das Zimmer zu einem Ganzen werden.
Auch wenn man Möbel selbst kaufen muss, findet man günstige Alternativen. Es gibt sowohl die Möglichkeit, Altes auf dem Trödel zu erstehen als auch eine modische Kommode für wenig Geld in einem Möbelgeschäft zu finden.

Das A und O bei der Einrichtung ist also ein Gespür für Kombinationen und für Farben. Heutzutage kommt es gar nicht mehr so sehr aufs Geld an, sondern eher auf das Einrichtungstalent. Daher gibt es inzwischen sehr viele gut eingerichtete Studentenwohnungen, denen man des Geldmangel erst auf den zweiten Blick ansieht.

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