25. April 2013

Die attraktive Präsentation auf Messen

Kategorie: Ausstellungen — Nic Knatterton @ 11:30

Wenn es darum geht, ein unmittelbar vor der Markteinführung stehendes Produkt vorzustellen oder das Image des eigenen Unternehmens aufzupolieren, dann gibt es wohl kaum eine bessere Möglichkeit als die Präsentation auf Messen zu den jeweiligen Themengebieten. Hier erhalten Unternehmen die Möglichkeit, einen eigenen Messestand zu errichten und den Besuchern ihre individuellen Inhalte vorzustellen. Mobile Messestände bieten dem Anwender hierbei einen schnellen Auf- und Abbau, wobei die robusten Konstruktionen auch größeren Anstürmen gewachsen sind. (weiterlesen…)

Diesen Artikel bookmarken!
  • MisterWong.DE
  • LinkArena
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • Blogosphere News
  • Socialogs
  • blogmarks
  • Mixx
  • Technorati
  • Webnews.de
22. Dezember 2008

Gulbransson: Porträt. Karikatur. Landschaft

Kategorie: Ausstellungen — Nic Knatterton @ 17:34

Auch wenn die BayernLB finanziell in der Krise steckt, kulturell ist momentan in der Galerie einiges geboten. Seit 12. Dezember sind dort nämlich Werke des schwedische Künstler Olaf Gulbransson (1873-1958) ausgestellt, der fest mit Bayern verbunden ist. Neben den Leihgaben des Olaf-Gulbransson-Museums für Graphik und Karikatur in Tegernsee werden auch Werke aus Privatbesitz gezeigt, die der Öffentlichkeit nur selten zugänglich sind. Die Ausstellung gibt einen Einblick in das vielseitige OEuvre des Schweden. Dazu gehören seine in Öl gemalten Porträts, Landschaften und die großen Plakate, die er für Firmenwerbung, Theater und Faschingsfeste entworfen hatte. Internationale Bekanntheit erlangte er mit seinen Zeichnungen für die satirische Wochenzeitschrift Simplicissimus, bei der er 1902 als Karikaturist arbeitete. Gulbranssons Stil ist durch eine klare Linienführung bestimmt, die sich auf das Wesentliche konzentriert.

Dazu gehören die detailgetreuen Zeichnungen von Thomas Theodor Heine ebenso wie die romantisch ausgearbeiteten Karikaturen des Ferdinand von Reznicek, die collagenähnlichen Bilder von Karl Arnold oder die grafische Handschrift von Käthe Kollwitz und Heinrich Zille. Die Serie „Berühmte Zeitgenossen“ erschien von 1903-1913 im Simplicissimus in loser Folge und begann mit einer Porträtkarikatur des Malerfürsten Lenbach. Gulbranssons wurde dank seinem Talent die wichtigsten Charakterzüge des Porträtierten rasch zum Star. Die Landschaftsbilder dagegen sind eindeutig von seiner bayerischen Heimat am Tegernsee geprägt, die häufig  verschneite Berglandschaften und Panoramen zeigen. Abgerundet wird die Schau, die noch bis 1.März läuft,  mit Briefen und Erinnerungstücken.

gratis sms versenden

Diesen Artikel bookmarken!
  • MisterWong.DE
  • LinkArena
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • Blogosphere News
  • Socialogs
  • blogmarks
  • Mixx
  • Technorati
  • Webnews.de
14. Dezember 2008

100 Meisterzeichnungen

Kategorie: Ausstellungen — Nic Knatterton @ 12:37

Mit einer Auswahl der besten Zeichnungen vom Trecento bis ins 20. Jahrhundert gastiert The Morgan Library & Museum, New York  in der Pinakothek der Moderne. Genau 100 graphische Werke von insgesamt 12000 hat das renommierte amerikanische Museum nach München geschickt.

Den Anfang macht Giovanni Battista Piranesis, der auf die Moderne vorausweisende Venezianer, mit drei großformatigen Zeichnungen, darunter der Entwurf für eine venezianische Prunkgondel. Weitere Attraktionen bilden Blätter von Giovanni Battista und Gian Domenico Tiepolo sowie eine herrliche Zeichnung Francesco Guardis aus dem späten 18. Jahrhundert, die eine der letzten großen Regatten der Serenissima zeigt. Spanien trumpft mit satirischen Goya-Studien auf, Frankreich dagegen mit Werken von Cezanne, Renoir und Matisse.

Auch die anderen Schulen sind exzeptionell vertreten, wie etwa die flämische mit Peter Paul Rubens, Jacob Jordaens und Anthonys van Dyck oder die holländische mit Rembrandt und Jan Lievens, Adriaen van Ostade und Jacob van Ruisdael. Unter den frühen Deutschen finden sich Zeichnungen von Dürer und Cranach. Die Ausstellung läuft noch bis 1.3.09.

Diesen Artikel bookmarken!
  • MisterWong.DE
  • LinkArena
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • Blogosphere News
  • Socialogs
  • blogmarks
  • Mixx
  • Technorati
  • Webnews.de
6. Dezember 2008

Karl Valentin. Filmpionier und Medienhandwerker

Kategorie: Ausstellungen — Nic Knatterton @ 13:27

Nach Düsseldorf, Frankfurt am Main und Berlin ist das Deutsche Theatermuseum in München die letzte Station der vielbeachteten Karl Valentin-Ausstellung. Zahlreiche Original-Objekte aus dem Nachlass des Künstlers, der in der Theaterwissenschaftlichen Sammlung der Universität zu Köln verwahrt wird, sind in dieser Ausstellung zu sehen.
Das Multitalent Valentin, der seine hagere Gestalt zur Kunstfigur machte, war schon zu Lebzeiten ein Phänomen. Nach seinem Tod 1948, hinterließ er ein umfangreiches Werk, darunter Monologe, Dialoge, Soloszenen, Einakter und zwei abendfüllende Bühnenstücke. Über 30 Valentin-Filme sind erhalten, ein Dutzend Titel ist bis heute verschollen.
Karl Valentins genreübergreifende, innovative Kreativität wurde schon von zeitgenössischen Theatermachern wie Bertolt Brecht und Erich Engel geschätzt. Seine groteske Bühnen-, Film- und Sprachwelt, sein experimentelles, komisches Spiel mit Medieneffekten wird in der Ausstellung mit über 300 Exponaten illustriert. Zu sehen sind Fotos, Original-Handschriften, Typoskripte, Briefe, Zeichnungen, Plakate, Lichtbilder, Schallplatten und Filme. In einem kleinen Kinoraum werden Szenen aus seinen Filme gezeigt.
Karl Valentin, der sich bereits 1912 in München ein Filmstudio eingerichtet hatte, unternahm früh medienübergreifende Experimente. So inszenierte er Vorführungen zu Stummfilmen, die er mit Toneffekten auf der Bühne untermalte oder Bühnenauftritte, für die er Filmprojektionen als Hintergrund verwendete oder Geräusche aus dem Off einspielte. An der Wende vom Stumm- zum Tonfilm erfand Valentin als Live-Geräusch-Performance hinter der Leinwand eines Münchener Kinos seinen ersten deutschen Tonfilm. Die Ausstellung ist noch bis 11. Januar 2009 zu sehen.

Diesen Artikel bookmarken!
  • MisterWong.DE
  • LinkArena
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • Blogosphere News
  • Socialogs
  • blogmarks
  • Mixx
  • Technorati
  • Webnews.de
4. Dezember 2008

Franz von Stuck. Meisterwerke der Malerei

Kategorie: Ausstellungen — Nic Knatterton @ 17:29

Anlässlich des 80. Todestages von Franz von Stuck zeigt das Museum Villa Stuck Meisterwerke des großen Künstlerfürsten. 54 Werke des Malers, der ein wichtiger Wegbereiter der Moderne war und einen großen Einfluss auf die Kunst seiner Zeit hatte sind ab 4. Dezember und noch bis zum 15. März 2009 in der prachtvollen Villa ausgestellt.

Die Werke, von denen einige noch nie öffentlich gezeigt wurden sind nach elf Themen aufgeteilt wie „Schönheit und Versuchung“ oder „Kampf ums Dasein“, die der Künstler sein ganzes Leben lang verfolgte. Stucks Bilder leben von seinen Figuren, die zum Großteil zeitgenössische Menschen vor biblischem oder antikem Hintergrund zeigen und verleihen ihnen somit eine allegorische Komponente. Titel wie „Die Sünde“, „Der Krieg“ oder „Die Sphinx“ verdeutlichen das.

Die Leihgaben für die Ausstellung kommen aus den ersten Häusern Europas, dem Musèe d’Orsay in Paris, der Eremitage in St. Petersburg, der Nationalgalerie in Sofia, dem Museum der Bildenden Künste in Budapest, dem Belvedere in Wien, dem Ca’ Pesaro in Venedig sowie aus Beständen privater Sammler in Europa und Amerika.

Diesen Artikel bookmarken!
  • MisterWong.DE
  • LinkArena
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • Blogosphere News
  • Socialogs
  • blogmarks
  • Mixx
  • Technorati
  • Webnews.de
22. November 2008

Made in Munich

Kategorie: Ausstellungen — Nic Knatterton @ 14:23

Klar, kann München mit Kunstmetropolen wie London, Paris oder New York nicht mithalten, aber dennoch mangelt es der bayerischen Landeshauptstadt nicht an kreativen Köpfen. Vor allem in den sechziger Jahren hat der Kunsthandel sich vor allem an der Isar entwickelt. Den Startschuss machte 1967 zwar die erste internationale Kunstmesse für moderne und zeitgenössische Kunst in Köln, animierte aber viele Galerien mit Editionen und Multiple günstige Kunst für Jedermann zu produzieren. Jetzt beleuchtet das Haus der Kunst in der Ausstellung „Made in Munich“ die Geschichte des Münchner Kunsthandels sowie die Münchner Avantgarde der 60er-Jahre bis zur Gegenwart.

So sind Fotografische Mappenwerke, Plattencover, Skulpturen, Videos, Tapeten und Einladungskarten zu sehen. Objekte, die in der Herausforderung zwischen Einzigartigkeit und Demokratisierung der Kunst entstanden. Über Editionen und Multiples, Messen, Versandhandel und Subskriptionen versuchten die Künstler auch an „Ottonormalverbraucher“ heranzukommen. Zu den bekannten Produzenten von Editionen wie Galerie Thomas, Galerie van de Loo und Galerie Heiner Friedrich kamen Mitte der 70er-Jahre Edition Schellmann & Klüser, Galerie + Edition Sigrid Friedrich und Sabine Knust sowie Galerie Fred Jahn dazu. Die Schau deckt jedoch auch die Leistung unbekannterer Produzenten wie edition x, Godula Buchholz und Dorothea Leonhart auf und verfolgt die Spur bis hin zur alternativen Kunstszene: Forum Galerie van de Loo, Aktionsraum, P.A.P. Kunstagentur Karlheinz & Renate Hein, Kunstraum, zehn neun und s press tonband verlag. Als Multiple gilt ein plastischer Gegenstand, den ein Künstler in mehreren gleichen Exemplaren anfertigt, wobei es ihm überlassen ist in welcher Auflagenzahl produziert wird. Die Ausstellung gibt einen sehenswerten Überblick über Arbeiten von internationalen wie deutschen Künstlern: u.a. von Georg Baselitz, Joseph Beuys, Marcel Broodthaers, Dan Flavin, Lucio Fontana, Richard Hamilton, Carsten Höller, Jeff Koons, Hermann Nitsch, Blinky Palermo, Gerhard Richter, Dieter Roth und Andy Warhol.

Diesen Artikel bookmarken!
  • MisterWong.DE
  • LinkArena
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • Blogosphere News
  • Socialogs
  • blogmarks
  • Mixx
  • Technorati
  • Webnews.de
25. Oktober 2008

Kandinsky – Absolut. Abstrakt

Kategorie: Ausstellungen — Nic Knatterton @ 11:20

Wenn sich drei weltberühmte Museen daran machen eine Ausstellung zu organisieren, dann muss da auch was Besonderes rauskommen. Die heute eröffnete Schau im Münchner LenbachhausKandinsky – Absolut. Abstrakt” ist einmalig. Nach dem Motto zurück zu den Anfängen, startet die Retrospektive in München, wo Kandinsky viele Jahre seines Lebens verbracht hat und zusammen mit Franz Marc den Blauen Reiter gründete. Mit Unterstützung des Centre Pompidou Paris und des Guggenheim Museums New York können rund 90 Arbeiten Kandinskys unter Berücksichtigung aller wichtigen Schaffensphasen bestaunt werden. Aus Paris kommen Werke, die während der Russischen Revolution und seiner Zeit am Bauhaus in Weimar und Dessau bis 1933 entstanden sind. Das Spätwerk aus den Pariser Jahren 1933 bis zu seinem Tod 1944 stammt dagegen aus dem Guggenheim Museum New York. Die Bilder aus der Anfangsphase haben keine lange Anreise gehabt, denn die sind aus der Sammlung des Lenbachhaus selbst. Wunderbar lässt sich in der umfangreichen Retrospektive die Entwicklung des gebürtigen Russen von der gegenständlichen hin zur abstrakten Malerei verfolgen. Ergänzt wird das malerische Werk des Wegbereiters der Abstrakten Kunst durch die Ausstellung seines kompletten druckgrafischen Werks.

Nach München (25. Oktober 2008 – 22. Februar 2009) wandert die einmalige Exposition weiter nach Paris (April – August 2009) und schließlich nach New York (September 2009 – Januar 2010).

Diesen Artikel bookmarken!
  • MisterWong.DE
  • LinkArena
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • Blogosphere News
  • Socialogs
  • blogmarks
  • Mixx
  • Technorati
  • Webnews.de
19. Oktober 2008

Une semaine de bonté - Ein surrealistischer Roman

Kategorie: Ausstellungen — Dr. Marcuse @ 11:51

Späte Ehre für den Kölner Surrealisten Max Ernst, dessen Collageroman „Une semaine de bonté“ nun seit 1934 zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert wird. Seit dem 19. September sind die Originalblätter des Sammelsuriums die sich mit den menschlichen Abgründen befassen in der Hamburger Kunsthalle zu sehen. Die Ausgangsmaterialien, die Max Ernst für seine Collagen verwendet, sind ausnahmslos Holzstiche illustrierter Populärromane, naturwissenschaftlicher Zeitschriften oder Verkaufskataloge des 19. Jahrhunderts, die er auf seine Reisen sammelte und durch geschickte Schnitt- und Klebetechnik motivisch umdeutete und dabei neue Zusammenhänge schuf. Die insgesamt fünf Hefte – alle nach einzelnen Wochentagen benannt – gehören zu den bekanntesten Dokumenten des Surrealismus. Der surrealistische Roman ist noch bis 11. Januar ausgestellt.

Diesen Artikel bookmarken!
  • MisterWong.DE
  • LinkArena
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • Blogosphere News
  • Socialogs
  • blogmarks
  • Mixx
  • Technorati
  • Webnews.de
26. September 2008

Auf den Spuren des Geistigen. Traces du Sacré

Kategorie: Ausstellungen — Nic Knatterton @ 11:49

Mit dem Thema Spiritualität in der Kunst beschäftigt sich die Ausstellung „Auf den Spuren des Geistigen“ in Münchner Haus der Kunst. Die Exposition vereint 200 Werke des 19. und 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart, die das kontinuierliche künstlerische Interesse am Geistigen, an der menschlichen Erkenntnis und Empfindungsstruktur bezeugen. In 16 Kapiteln werden Themen verschiedener Epochen aufgefächert: Götterdämmerung; Synkretismus; Jenseits des Sichtbaren; Kosmische Offenbarungen; Absolutum; Homo novus; afrikanische Masken, Ritual, Trance; Ekstase; Profanierung; Homo homini lupus; Sakralkunst; Göttliche Ornamentik; Mythen und Schamanen; Doors of Perception; Zen; Epilog. Präsentiert werden Gemälde, Skulpturen, Fotografien, Installationen und Videos von 120 Künstlern, darunter Joseph Beuys, Maurizio Cattelan, Paul Chan, Giorgio de Chirico, Marcel Duchamp, Caspar David Friedrich, Francisco de Goya, Damien Hirst, Ferdinand Hodler, Huang Yong Ping, Alexej von Jawlensky, Wassily Kandinsky, Martin Kippenberger, Paul Klee, Kasimir Malewitsch, Piet Mondrian, Edvard Munch, Bruce Nauman, Hermann Nitsch, Patti Smith und Paul Thek.

Der Beginn des 20. Jahrhunderts stand unter dem Eindruck einer Glaubenserschütterung. Nietzsches Aussage „Gott ist tot” (1881/1882) und die Behauptung Max Webers von der “Entzauberung der Welt” (1904) zeigen, wie stark sich das Verhältnis des Menschen zur Religion verändert hatte. Doch bedeutete dies nicht das Ende der Metaphysik in der Kunst; vielmehr sind von Wassily Kandinsky bis Francis Bacon, von Joseph Beuys bis Damien Hirst metaphysische Fragen von gleich bleibend hoher Bedeutung.

Francisco de Goyas Radierungszyklus Die Schrecken des Krieges (um 1819-1823) entstand unter dem Eindruck der Gräueltaten, die während der französischen Revolution verübt wurden. In der Radierung „Nada. Ello dirá“ hält ein Kadaver die Botschaft in der Hand, die er aus dem Jenseits sendet: Da ist nichts nada. Gott hat sich in diesen Werken unendlich weit zurückgezogen. Wenige Jahre später kreist Caspar David Friedrich mit Gemälden wie „Ruinen in der Abenddämmerung“ (um 1831) bereits um die Frage, wie das Geistige wieder zu finden sei, ohne auf eine biblische Vorstellungswelt zurückzugreifen. Wie auch andere Künstler der Romantik, sieht er die Antwort in einer von kosmischer Kraft aufgeladenen Natur. Die Ausstellung ist noch bis 11. Januar zu sehen.

Diesen Artikel bookmarken!
  • MisterWong.DE
  • LinkArena
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • Blogosphere News
  • Socialogs
  • blogmarks
  • Mixx
  • Technorati
  • Webnews.de
19. September 2008

Kunst und Comic

Kategorie: Ausstellungen — Nic Knatterton @ 12:21

Was haben Walt Disney Figuren mit europäischer Kunst zu tun? Dieser Frage geht ab heute die Ausstellung „Disneys wunderbare Welt und ihre Wurzeln in der europäischen Kunst“ in der Münchner Hypo Kunsthalle nach. (weiterlesen…)

Diesen Artikel bookmarken!
  • MisterWong.DE
  • LinkArena
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • Blogosphere News
  • Socialogs
  • blogmarks
  • Mixx
  • Technorati
  • Webnews.de