20. September 2012

Move on - Der Film

Kategorie: Kino — Nic Knatterton @ 13:16

Grundsätzlich ist Move on ein einzigartiges und außergewöhnliches Filmprojekt. Der Grundgedanke, Menschen auch über größere Entfernungen zu verbinden, bestimmt die Umsetzung des Filmprojektes. Der Zuschauer soll und ist ein wichtiger Teil in der Vorbereitung, der Produktion und der Nacharbeit bis zur Fertigstellung. Unvorhersehbare Momente oder Ereignisse werden gekonnt in das Filmgeschehen eingebunden. Dieses erfordert eine hohe Flexibilität des Regisseurs beziehungsweise des kompletten Produktionsteams. (weiterlesen…)

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16. März 2012

Frühjahrsgefühle

Endlich ist es wieder soweit – die Sonne scheint und die Bäume werden grün. Immer häufiger sind bunte Tupfer auf den Wiesen zu sein. Der Frühling kommt und die Sonne bringt auch die Gefühle und Hormone wieder in Schwung. (weiterlesen…)

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17. Januar 2009

Frears und Ozon im Berlinale-Wettbewerb

Kategorie: Festivals, Kino — Nic Knatterton @ 13:58

25 Titel für den Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele in Berlin vom 5. bis zum 15. Februar stehen, es fehlt nur noch einer. Zu den Neuankündigungen gehören außer Hans-Christian Schmids “Sturm” auch die Weltpremieren der neuen Filme von Stephen Frears (dem von MMC Independent koproduzierten “Chéri”), François Ozon (”Ricky”) und Andrzej Wajda (”Tatarak”). Mit dem Kompilationsfilm “Deutschland 09″ wird außerdem noch ein weiterer deutscher Titel gezeigt, allerdings außer Konkurrenz. (weiterlesen…)

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23. Dezember 2008

Das etwas andere Filmfestival

Kategorie: Festivals, Kino — Nic Knatterton @ 13:04

Zum vierten Mal findet vom 26. bis 31. Dezember „Das Festival des gescheiterten Films“ statt. Gezeigt werden Filme, die keiner sehen wollte, sei es, dass sie zu anspruchvoll oder zu frivol waren. Genau für solche Filme, die es weder ins Kino noch ins Fernsehen gebracht haben, hat der Initiator HW Müller dieses Festival ins Leben gerufen. (weiterlesen…)

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20. Dezember 2008

Buddenbrooks die „Vierte“

Kategorie: Kino, Literaturverfilmungen — Nic Knatterton @ 13:27

Mit zu den bekanntesten Büchern der deutschen Literatur gehört zweifelsohne der Roman „Die Buddenbrooks – Verfall einer Familie“ von Thomas Mann. Das erste große Werk des Lübeckers schlug schon damals, 1901, wie eine Bombe ein und ist bis heute in jedem Bücherregal eines gutbürgerlichen Haushalts zu finden. 1929 erhielt Mann für das Œvre den Nobelpreis, in dem auf knapp 800 Seiten die Lebensgeschichte von vier Generationen einer zunächst im Aufstieg, dann im Fall begriffenen Lübecker Kaufmannsdynastie im 19. Jahrhundert erzählt wird. Klar, dass so ein Stoff nach Verfilmung ruft.

Als erster wagte sich Gerhard Lamprecht 1923, damals noch ohne Ton und Farbe, an das Mammutwerk und erntete auch gleich Kritik vom Autor selbst, er habe daraus ein gleichgültiges Kaufmannsdrama gemacht. 1959 folgte Alfred Weidemanns Film mit Liselotte Pulver, Nadja Tiller, Hansjörg Felmy, Hanns Lothar und weiteren Stars des deutschen Kinos, der trotz der Drehbuchüberwachung von Manns Tochter Erika nur mäßigen Erfolg feierte. Die bislang jüngste Adaption des Jahrhundertromans stammt von Franz Peter Wirth, die 1978 als elfteilige Fernsehserie konzipiert wurde und sich bis ins Detail an die literarische Vorlage hält.

Filmplakat Buddenbrooks

Foto: Warner

Filmzitate

Am ersten Weihnachtsfeiertag ist es dann wieder soweit, da kommt die insgesamt vierte Verfilmung der Buddenbrooks in die Kinos. Kein geringerer als Heinrich Breloer, der sich mit der Fernsehstaffel „Die Manns – Ein Jahrhundertroman“ zum Mann-Spezialisten machte, hat den detailreichen Inhalt der Romanvorlage auf 150 Filmminuten verdichtet. Man fragt sich nur, ob es im 21. Jahrhundert eine neue Version der „Buddenbrooks“ bedarf. Breloer selbst ist von der Aktualität des Stoffes überzeugt: Macht, Gier, Globalisierung das sind in der Finanzkrise Themen von größter Brisanz. Das kann man schon mal 16 Millionen Euro springen lassen und sich mit der Auszeichnung teuerste rein deutsche Filmproduktion schmücken. Dafür gibt’s dann ein pompöses Kostümfilmchen mit deutschen Vorzeige-Schauspielern wie Iris Berben, Armin Müller-Stahl und Jessica Schwarz, das den Kritiken nach zu urteilen, nicht in der Lage ist ein Eigenleben zu entwickeln. Naja vielleicht müssen erst weitere dreißig Jahre vergehen bis sich wieder jemand an eine filmische Adaption wagt. Aber damit das Warten nicht so lang wird, einfach die Neuauflage von Fontanes “Effi Briest” anschauen, die bald in die Kinos kommt.

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16. Dezember 2008

Ehrenbär für Maurice Jarre

Kategorie: Festivals, Kino — Nic Knatterton @ 17:13

Die Musik zu Filmklassikern zu „Lawrence von Arabien“ oder „Doktor Schiwago“ stammt aus seiner Feder. Die Rede ist von Maurice Jarre. Für seine Kreationen hat der Franzose bereits drei Oskars erhalten, nun kommt auch noch der Goldene Ehrenbär hinzu, der dem 84-jährigen auf der Berlinale (5. bis 15. Februar) verleihen wird. (weiterlesen…)

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15. Dezember 2008

„La Zona“

Kategorie: Kino, Literaturverfilmungen — Nic Knatterton @ 13:55

Für drei im Slum von Mexico-City lebenden Jugendlichen ist sie so etwas wie das verbotene Paradies: die anliegende Gated Community, die Reich von Arm abgrenzt. Ein Unwetter, das die Sicherungsanlage lahm legt, macht das Unmögliche möglich und gewährt ihnen Einlass ins gelobte Land. Eine solche Community, im Spanischen „La Zona“ genannt, steht im Mittelpunkt des mexikanischen Spielfilms von Rodrigo Plá, der auf den Filmfestspielen von Venedig 2007 seine Premiere feierte und dort sowie auf zahlreichen weiteren internationalen Filmfestivals ausgezeichnet wurde.

Die Folgen der Grenzüberschreitung sind verheerend. Als Eindringlinge werden die drei rigoros gejagt und verfolgt, allerdings nicht von der Polizei, sondern von den Einwohnern selbst, die Angst um ihren Wohlstand haben. Als beim Einbruch der Jugendlichen in eine Villa eine Frau getötet wird, eskaliert die Situation. Bald ist Miguel (Alan Chávez) auf sich allein gestellt, denn die aufgebrachten Bewohner bringen seine zwei Freunde um. Zunächst findet Miguel Hilfe beim 16-jährigen Alejandro aus der exklusiven Wohnanlage.

Regisseur Rodrigo Pla präsentiert einen beklemmend realistischen Film, über die totale Überwachung und Selbstjustiz einer privilegierten Schicht. Die Handkamera- und Überwachungsvideoaufnahmen verstärken die paranoide Atmosphäre in der vermeintlich wohlbehüteten „Zona“ und offenbaren wie die Einwohner untereinander sich beschuldigen und misstrauen. Die Vorlage zum Film lieferte der utopische Roman von Plá’s Frau, doch angesichts der tatsächlich immer weiter wachsenden „Gated communities“, wie es in Mexico und den USA der Fall ist, scheint der Film wohl eher unter die Kategorie realistisch zu fallen.

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13. Dezember 2008

El baño del papa –Das große Geschäft

Kategorie: Kino — Nic Knatterton @ 17:07

Als Kontrastprogramm zu Aktion geladenen Kinoblockbustern, wie sie ja zur Vorweihnachtszeit gerne ins Kino kommen, ist der kleine, trakigkomische und sozialkritische Film über den Traum kleiner Leute reich zu werden, zu empfehlen.


Foto: Kairo

El baño del papa –Das große Geschäft“ erzählt die Geschichte von Beto, der mit Frau und Tochter in dem verschlafenen Städtchen Melo im Nordosten Uruguays lebt. Seinen Lebensunterhalt verdient er mit waghalsigen Schmuggeltouren per Fahrrad über die brasilianische Grenze. Eines Tages gerät ganz Melo aus dem Häuschen, denn Papst Johannes Paul II. hat seinen Besuch angesagt und will seine Uruguay-Tour ausgerechnet in dieser kleinen Stadt beginnen. Mehr als 50.000 Menschen würden zu diesem Ereignis erwartet, wissen die Medien zu berichten. Das dürfte nicht nur der Seele gut tun, da ist auch ein großes Geschäft zu machen. Fortan haben die Einwohner von Melo nur noch eines im Sinn: der riesigen Volksmenge, die den Papst empfangen wird, Sandwichs, Würste und Getränke zu verkaufen. Um diesen riesigen Ansturm bewältigen zu können wären sicher einige Kühlanhänger nötig gewesen.

Anders jedoch Beto. Er überlegt sich, vor seinem Haus ein kostenpflichtiges Klo zu bauen mit einer Tür, weil er davon ausgeht, dass der eine oder die andere der 50.000 Besucher auch mal muss. Ehefrau Carmen und Tochter Silvia werden Türhüterin und Klopapier-Anreicherin spielen – hundertfache Rendite scheint sicher. Dann könnte Beto sich endlich ein Motorrad kaufen und Silvia in der Hauptstadt studieren. Aber schon der Bau des Toilettenhäuschens ist ein unerwartetes Abenteuer, das Beto an den Rand eines Nervenzusammenbruchs bringt. Dann ist der große Tag des Papstbesuchs da…

Angeregt durch den tatsächlichen Papstbesuch 1988 in der Kleinstadt Melo nahe der brasilianischen Grenze, haben Enrique Fernández und César Charlone eine bitter süße Komödie über die Hoffnungen der Menschen auf ein besseres Leben gedreht, das am Ende zeigt, dass nur der Weg das Ziel ist.

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12. Dezember 2008

Hugh Jackman moderiert Oscar-Verleihung

Kategorie: Kino — Nic Knatterton @ 13:20

Der australische Schauspielstar Hugh Jackman hat dem Drängen der Produzenten der Oscar-Verleihung nachgegeben und wird die 81. Academy Awards am 22. Februar 2009 moderieren. Jackman, der 2000 über Nacht mit der Rolle des Wolverine in den “X-Men”-Filmen bekannt wurde und seither zum Who-is-Who der Hollywood-Darsteller gehört, hat zwar selber noch keinen Oscar in der Tasche, dafür aber Erfahrung in der Moderation glamouröser Veranstaltungen. Jackman wurde erst kürzlich vom People-Magazin zum „sexiest men alive“ gekürt und soll der unter schlechte Einschltquoten leidenden Oscar-Verleihung neues Leben einhauchen. Von 2003 bis 2005 war er dreimal in Folge Gastgeber der Tony Awards, wofür er sogar mit einem Emmy ausgezeichnet wurde. Na dann.

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7. Dezember 2008

„Gomorrha“ erhält europäischen Filmpreis

Kategorie: Europäischer Film, Kino — Nic Knatterton @ 17:26

Bei den Europäischen Filmpreisen in Kopenhagen hat „Gomorrha“, die gleichnamige Verfilmung des Buches von Roberto Saviano so richtig abgesahnt. Der Regisseur Matteo Garrone nahm nicht nur den Hauptpreis für den besten europäischen Film entgegen, sondern auch für das Drehbuch und die Kamera. Zudem wurde Toni Servillo als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Dieser Preisregen dürfte auch die Chancen auf den Oscar als bester fremdsprachiger Film deutliche erhöhen.

Aus Sicherheitsgründen durfte der Autor der Romanvorlage nicht am Europäischen Filmfestival teilnehmen, da er von der Mafia mit dem Tode bedroht wird. Die weiteren fünf Drehbuchautoren und der Kameramann bei „Gomorrha“, Marco Onorato, konnten auch jeweils einen Europäischen Filmpreis in Empfang nehmen.

Der einzige deutsche Preisträger in diesem Jahr war Max Richter, der für seine Musik zum Film „Waltz with Bashir“ von Ari Folman prämiert wurde. Als beste Schauspielerin wurde Kristin Scott Thomas für ihre Hauptrolle im französischen Film „So viele Jahre liebe ich Dich“ („Il y a longtemps que je táime“) geehrt. Der Publikumspreis ging dan „Harry Potter und der Orden des Phönix“.

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