13. November 2008

Albert Camus’ „Die Pest“

Kategorie: Französischer Existentialismus, Literatur — Dr. Marcuse @ 18:28

„La Peste“ aus dem Jahre 1947 ist wohl das bekannteste Buch von Albert Camus und auch über 60 Jahre nach seinem Erscheinen noch aktuell und lesenswert. Bereits im Motto weist Camus, der dem chronikartigen Bericht ein Zitat von Daniel Defoe voranstellt – „Es ist ebenso vernünftig, eine Art Gefangenschaft durch eine andere darzustellen, wie irgend etwas wirklich Vorhandenes durch etwas, das es nicht gibt“ – auf den allegorischen Charakter des Romans hin. (weiterlesen…)

Diesen Artikel bookmarken!
  • MisterWong.DE
  • LinkArena
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • Blogosphere News
  • Socialogs
  • blogmarks
  • Mixx
  • Technorati
  • Webnews.de
12. September 2008

Albert Camus „Der Fall“

Kategorie: Französischer Existentialismus, Literatur — Dr. Marcuse @ 13:41

Wie fast allen Protagonisten bei Albert Camus wird auch Jean-Baptiste Clamence in „Der Fall“ seine Teilnahmslosigkeit und das sinnlose Herumirren im Leben zum Verhängnis. Der ehemalige Advokat lernt während seines Aufenthalts in Amsterdam in einer Hafenkneipe einen Pariser Tourist kennen, dem er seine Geschichte erzählt. Der Gesprächspartner ist zwar ständig anwesend, kommt aber kein einziges Mal selbst zu Wort. (weiterlesen…)

Diesen Artikel bookmarken!
  • MisterWong.DE
  • LinkArena
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • Blogosphere News
  • Socialogs
  • blogmarks
  • Mixx
  • Technorati
  • Webnews.de
4. September 2008

Ist der Existentialismus ein Humanismus?

Kategorie: Französischer Existentialismus, Literatur — Dr. Marcuse @ 11:11

Das philosophische Essay „Ist der Existentialismus ein Humanismus“ von Jean-Paul Sartre, liegt einem Vortrag zugrunde, den er 1945 vor dem Pariser „Maintenanant“-Club gehalten hat und steht in engem Zusammenhang mit Sartres 1943 publiziertem philosophischen Hauptwerk „Das Sein und das Nichts“. Die zentrale These des atheistischen Existentialismus, beruht auf der Überzeugung, dass die Existenz der Essenz vorangeht. (weiterlesen…)

Diesen Artikel bookmarken!
  • MisterWong.DE
  • LinkArena
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • Blogosphere News
  • Socialogs
  • blogmarks
  • Mixx
  • Technorati
  • Webnews.de
25. August 2008

„Sie kam und blieb“ von Simone de Beauvoir

Kategorie: Französischer Existentialismus, Literatur — Dr. Marcuse @ 13:19

Ganz im Zeichen des existentialistischen Freiheitsbewußtsein steht der Erstlingsroman „L’invitée“ („Sie kam und blieb“) von Simone de Beauvoir aus dem Jahre 1943. Als Hintergrund zu diesem Beziehungsroman muss die Freund- und Liebschaft der Autorin zu Jean-Paul Sartre genannt sein. Die beiden lernten sich 1929 während des Studiums an der Sorbonne kennen und unterhielten von da an eine lebenslange Beziehung, die allerdings ohne Heirat, gemeinsame Wohnung oder sonstigen bürgerlichen Zwängen auskam. (weiterlesen…)

Diesen Artikel bookmarken!
  • MisterWong.DE
  • LinkArena
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • Blogosphere News
  • Socialogs
  • blogmarks
  • Mixx
  • Technorati
  • Webnews.de
14. August 2008

„Die schmutzigen Hände“ von Jean Paul Sartre

Kategorie: Französischer Existentialismus, Literatur — Dr. Marcuse @ 13:38

Jean Paul Sartres bekanntestes Bühnenstück „Die schmutzigen Hände“ aus dem Jahre 1948 variiert die existentialistische Entscheidungsfreiheit am Beispiel eines politischen Mordes. Hintergrund des Stückes ist der erst kürzlich beendete Krieg. Die Handlung spielt im fiktiven Balkanstaat Illyrien. Der junge Hugo tritt der kommunistischen Partei bei (das Wort fällt allerdings nie in dem Drama), um mit seiner bürgerlichen Herkunft auszubrechen und für „wahre“ Werte zu kämpfen. (weiterlesen…)

Diesen Artikel bookmarken!
  • MisterWong.DE
  • LinkArena
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • Blogosphere News
  • Socialogs
  • blogmarks
  • Mixx
  • Technorati
  • Webnews.de
7. August 2008

Sartres „Der Ekel“

Kategorie: Französischer Existentialismus, Literatur — Dr. Marcuse @ 12:28

Der 1938 erschienene Roman „La nausée“ (Der Ekel) von Jean-Paul Sartre gehört mit zu seinen bekanntesten Werken. Das existentialistische Frühwerk ist als fiktives Tagebuch abgefasst und setzt sich mit der Frage nach dem Sinn des Lebens auseinander. Antoine Roquentin beginnt seine Niederschrift im Februar des Jahres 1932 bis zum Tag seiner Abreise aus Bouville, wo er sich seit drei Jahren zu historischen Studien über den ebenfalls fiktiven Marquis de Rollebon aufhält. (weiterlesen…)

Diesen Artikel bookmarken!
  • MisterWong.DE
  • LinkArena
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • Blogosphere News
  • Socialogs
  • blogmarks
  • Mixx
  • Technorati
  • Webnews.de
15. Juli 2008

Das Absurde bei Camus

Kategorie: Französischer Existentialismus, Literatur — Dr. Marcuse @ 10:52

Ausgangspunkt im Denken und einer der wichtigsten Begriffe bei Albert Camus ist das Absurde, das erstmals in dem Essay „Der Mythos von Sisyphos. Ein Versuch über das Absurde“, entstanden zwischen 1936 und 1941, thematisiert wird. Aus der Begegnung des Menschen mit der Welt als „Zwiespalt zwischen dem sehnsüchtigen (menschlichen) Geist und der enttäuschenden schweigenden Welt“ erwächst nach Ansicht Camus’ die Erfahrung des Absurden. (weiterlesen…)

Diesen Artikel bookmarken!
  • MisterWong.DE
  • LinkArena
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • Blogosphere News
  • Socialogs
  • blogmarks
  • Mixx
  • Technorati
  • Webnews.de
4. Juli 2008

Albert Camus – „Der Fremde“

Kategorie: Französischer Existentialismus, Literatur — Dr. Marcuse @ 16:57

Die Erzählung „Der Fremde“ aus dem Jahre 1942 gehört zu Albert Camus bekanntesten Texten und hat ihn auf einen Schlag berühmt gemacht. Die Ich-Erzählung schildert in klarer und knapper Sprache die Geschichte des Protagonisten Meursault, der ohne Sinn und Bindung sein Leben dahinlebt, bis ihn ein Zufall zum Mörder macht. (weiterlesen…)

Diesen Artikel bookmarken!
  • MisterWong.DE
  • LinkArena
  • Digg
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Google
  • Blogosphere News
  • Socialogs
  • blogmarks
  • Mixx
  • Technorati
  • Webnews.de